Franckesche Stiftungen
Die Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen, ein barockes Kuriositätenkabinett, wurde 1736 bis 1741 von Gottfried August Gründler geordnet.
Die Kunstroute verbindet Orte, die auf dieser Seite beschrieben sind: das Händel-Denkmal auf dem Markt, die Moritzburg, die Giebichensteinbrücke mit den Tierfiguren von Gerhard Marcks, die Burg Giebichenstein und die Kunsthalle Talstrasse. Drei Routen unterschiedlicher Länge zeigen, wie weit die Stationen auseinanderliegen.
Die Entfernungen sind Fußwege nach OpenStreetMap, auf 100 Meter gerundet; die Gehzeit rechnet mit etwa 4,5 Kilometern pro Stunde und enthält keine Besuche. Öffnungszeiten und Eintritt gehören nicht zu dieser Seite.
Heute: 10 bis 14 °C · Niederschlag bis 15 %
Messwert vom 12.10.2026, 15:00 Uhr · Quelle: Open-Meteo
| Route | Stationen | Strecke | Gehzeit |
|---|---|---|---|
| Kurze Route | 2 | 0,8 km | ca. 10 Min. |
| Saale-Route | 4 | 3,8 km | ca. 50 Min. |
| Große Route | 6 | 5,6 km | ca. 74 Min. |
Vom Markt zur Moritzburg, dem Kunstmuseum der Stadt. Gesamt: 0,8 km, ca. 10 Minuten zu Fuß.
Vom Markt über die Moritzburg zur Giebichensteinbrücke und zur Burg. Gesamt: 3,8 km, ca. 50 Minuten zu Fuß.
Alle sechs Stationen, vom Südrand der Altstadt bis nach Giebichenstein. Gesamt: 5,6 km, ca. 74 Minuten zu Fuß.
Karte: Lage der Stationen nach OpenStreetMap-Koordinaten, die Verbindungslinien sind schematisch und zeigen nicht den Weg.
Die Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen, ein barockes Kuriositätenkabinett, wurde 1736 bis 1741 von Gottfried August Gründler geordnet.
Foto: Romzig, Wikimedia Commons (öffnet in neuem Tab) (CC0)
Das Händel-Denkmal auf dem Markt ist ein Bronzestandbild des Komponisten Georg Friedrich Händel, der 1685 in Halle geboren wurde. Das Denkmal wurde am 1. Juli 1859 enthüllt; der Bildhauer war Hermann Rudolf Heidel.
Foto: Romzig, Wikimedia Commons (öffnet in neuem Tab) (CC0)
Die spätgotische Residenzburg (Grundstein 1484) beherbergt das Kunstmuseum Moritzburg Halle; der Umbau von Nieto Sobejano wurde 2008 eröffnet.
Foto: Romzig, Wikimedia Commons (öffnet in neuem Tab) (CC0)
Die Giebichensteinbrücke, auch Kröllwitzer Brücke genannt, wurde von 1926 bis 1928 gebaut. Die Tierfiguren auf den Sockeln, ein Pferd am Giebichensteiner und eine Kuh am Kröllwitzer Ufer, stammen von Gerhard Marcks.
Foto: Romzig, Wikimedia Commons (öffnet in neuem Tab) (CC0)
Die Oberburg ist eine Ruine, in der Unterburg arbeitet die Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle; der Burgort ist seit 961 belegt.
Die Kunsthalle gehört zum Kunstverein „Talstrasse“ (Talstraße 23), den neun Absolventen der Burg Giebichenstein 1991 gründeten; 2014 eröffnete ein Erweiterungsbau.
Mehr zu den Orten steht auf den Seiten zur Moritzburg, zur Burg Giebichenstein und zu den weiteren Kunstorten; die Daten dazu stehen in der Zeitleiste.